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Rösa

Die Kirche von Rösa
Die Kirche von Rösa
Quelle: R. Bayer
Nach Rösa gelangt man, wenn man die B100 bzw. die B183 entlang fährt.


Der Ort hat eine lange Geschichte. Schon um 800 vor unserer
Zeitrechnung, also in der Bronzezeit, lebten hier Menschen am
Muldeufer.



Erstmalig urkundlich erwähnt wurde die slawische Ansiedlung 1456 als
das Dorf „Rese“. Im Laufe der Zeit wurde Rösa mehrmals
überfallen, geplündert und niedergebrannt. An diese schwere Zeit
erinnert heute in Rösa nichts mehr.



Das idyllische Dorf in der Nähe von Bad Düben ist sehenswert. Es gibt
ein altes Schloß, das 1835 erbaut wurde. Unterhalb des Schlosses liegt
der ehemals gräfliche Hirschgarten. Das fast 6 ha große Gelände ist
heute ein Park, in dem es sich herrlich spazieren gehen läßt. Der
höchste Punkt des Parks wird im Volksmund „Napfkuchen“ genannt. Von
hier aus hat man eine herrliche Aussicht in das Muldetal.



Im Schlossgebäude selbst ist heute die Grundschule von Rösa untergebracht.



Sehr sehenswert ist auch die alte Kirche der Gemeinde mit dem daneben
errichteten Glockenstuhl. Die ursprünglich sehr schlicht gehaltene
romanische Kirche wurde in späteren Jahren durch wenige modernere
Details, wie z.B. ein Türmchen, ersetzt.



Mehrere Gaststätten im Ort bieten Besuchern die Gelegenheit zur Einkehr.


 

Galerie : Roesa
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